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Was ist los mit mir? Ausnahmsweise mal ein Erfolg versprechender Eintrag. Ich habe Interessen! Bisher fand ich mich und mein Leben langweilig, ich habe nichts interessant gefunden, außer Saufen und Kiffen mit Freunden die keine Freunde sind. Jetzt bin ich raus aus dem Nest und reise ein Jahr, und promt schnappe ich an jeder Ecke Inspirationen auf. Gärtnern, Tiere halten, Upcycling. Das kreative Kind von früher kommt wieder hervor - kommt durch die Depression! Ich fühle mich leicht und freue mich auf das Leben, ein Gefühl das ich schon lange nicht hatte.Es war nicht der Plan, und schon gar nicht die Hoffnung. Ich habe geliebt, wie ich in meiner Widerwärtigkeit gebaded habe. Aber jetzt fühle ich mich tatsächlich großartig. Ich habe Ziele...Ob sie zu erfüllen sind ist natürlich eine andere Frage. Temporär aus der Depression raus zu sein hat natürlich nichts zu sagen. Pessimismus liegt in meinem Charakter. Und ich weiß genau, dass es schwer sein wird nicht wieder in die Widerwärtigkeit hineinzugleiten, denn wenn es einmal so ist, wird es schwer sein, ohne dieses inspirative Land die Kreativität wieder zu finden.

8.6.17 12:11, kommentieren

Wirklich. Manchmal bin ich so kurz davor, mich zu verstehen. Dann liege ich nachts wach im Bett und denke, und die Offenbarung liegt zum Greifen nahe. Aber ich weiß dass ich sie nicht sehe, wenn ich sie nicht sehen will. Und ich will sie wohl nicht sehen - aus Gründen die ich anerkenne, aber nicht verstehe.

Ich denke an die Vergangenheit, und an die Gegenwart. Wie ich mit meinem Leben gespielt habe, und wie mir alles und jeder zu viel wurde. Wie ich mir selbst zu viel wurde.

Und jetzt bin ich hier, im Hier und Jetzt, und sehe das Disaster das mein Leben war, und sehe die friedliche Stille, die mein Leben jetzt ist. Will ich zurück? Es wird sein wie zuvor. Oder will ich bleiben... und den Sturm Daheim entfachen sehen?

Es ist ein Drama, ein Drama...

14.5.17 14:06, kommentieren

Alone with my thoughts

Of the destruction that I left.

14.5.17 13:54, kommentieren

Abi, arbeiten, und dann ab nach Neuseeland.Dort kann eine Menge passieren, oder?Ich könnte Spaß haben, ich könnte neue Freunde finden, ich könnte mich verlieben, ich könnte verhungern, verdursten, vergewaltigt werden, entführt werden, umgebracht werden, ohne Geld und ohne Arbeit auf der Straße enden, nicht zu vergessen einsam sein, und vielleicht stürze ich mich irgendwann von einer Klippe...Das Rückflugticket ist noch nicht gebucht. Ich will niemanden auf Schulden sitzen lassen.

1.8.16 14:04, kommentieren

Wenn dein Leben deine Gefühle fickt

Ich hatte mal diesen Bekannten. Na ja, eigentlich war es damals ein seltsamer Typ vier Jahre älter als ich, der in der Schule immer mit seiner Freundin rumgeknutscht hat, in aller Öffentlichkeit. Ja okay...

Aber dann komme natürlich ich - sehe, dass er ein Emo ist, höre, dass er psychopatische und sadistische Neigungen hat, sehe regelmäßig sein Facebook-Profil an und bin immer wieder entsetzt über seine Art von Humor... und verliebe mich dann in ihn.

Was ging falsch in meinem Kopf? Das frage ich mich seit Jahren jeden Tag. Ich sollte mich daran gewöhnt haben, aber es geht einfach nicht.Kurz nachdem ich, die kleine Neuntklässlerin, mich sinnloserweise in jemandem mit üblem Ruf und den ich nur vom sehen kannte verknallt hatte, kommt eine meiner Freundinnen daher, freundet sich mit ihm an, es läuft was zwischen ihnen, dann verliebe ich mich in sie, und beide sind miteinander glücklich und ich kann keinen von ihnen haben.

Kopfgefickt.

Aber lol, das beste kommt noch. Die Sache ist Jahre her, aber plötzlich ist es aktuell: Auf einer Party habe ich ihn "kennen"gelernt. Es wurde geredet, gechattet, wir verstehen uns, ich bin kurz davor, mich zu verknallen, und wir sind plötzlich Fickfreunde. Was kann schlimmer sein? Wir wissen alle, dass es Fickbeziehungen mit Happy End à la "Freunde mit gewissen Vorzügen" nicht gibt. Das ist Wunschdenken.

Nur, was denke ich denn? Wie immer weiß ich nicht, was in meinem Kopf vorgeht. Es ist, als wäre mein Kopf eine eigene Person, deren Gedanken ich natürlich nicht lesen kann. Und ich bin verdammt neugierig darauf, was ich denke. Dann wüsste ich nämlich, wie es wirklich um mich steht.

Wagemutig behaupte ich also, nicht wieder in ihn verliebt zu sein. Ich finde es auch unwahrscheinlich, dass ich mich zweimal heftig in jemanden verlieben könnte. Beziehungen sind für mich sowieso Abschreckung genug, deswegen wünsche ich es mir auch nicht, verliebt zu sein. Was ich aber weiß, ist, dass ich abhängig von ihm bin. Psychisch. Süchtig nach seiner Anwesenheit und Aufmerksamkeit. Ich fühle mich wie ein Hund, der mit großen Augen bettelt. Ich fühle mich, als ginge ich ihm verdammt auf die nerven mit meiner Existenz, genauso wie ich mir selbst mit meiner Existenz auf die Nerven gehe. Er sagt immer das Gegenteil, aber was weiß er schon? Wenn er tatsächlich nicht lügt, wird er es früh genug merken.

Ah, mein Kopf ist voll. Ich glaube nicht, dass hier jemand was verstanden hat. Ich bin nicht einmal sicher, ob ich alles verstehe. Bestimmt gibt es eigentlich gar nichts und ich schaukle einfach alles viel zu sehr hoch... Jedenfalls bin ich gerade kaputt. Es macht mich kaputt, bei ihm zu sein und meine Minderwertigkeit im Schatten seiner Perfektion zu sehen. Es macht mich kaputt, seine Herablassung, sei sie echt oder eingebildet, zu spüren. Und es macht mich kaputt, NICHT bei ihm zu sein, weil es ist als würde mir die Luft zum Atmen fehlen.

Ich bin so froh dass ich in zwei Monaten weg bin und nicht weiß ob ich wiederkomme...

1.8.16 13:52, kommentieren

Warum ich nicht an einen Gott glaube

Das wird jetzt keine ellenlange Ausführung über das Thema... aber ich wollte es doch gerne mal ansprechen.

Und zwar bin ich christlich aufgewachsen, wenn auch nicht übermäßig streng. Aber ich habe schon früh gemerkt, dass mir der Glaube an einen Gott keinen Trost gibt, noch dass man sonst etwas davon hat. Davon abgesehen fand ich die Vorstellung immer gekünstelt und nicht authentisch... also einfach nicht logisch. Das hat sich bis heute nicht geändert.

Mittlerweile hat sich das soweit geändert, dass ich Menschen, die an eine höhere Instanz glauben, für naiv halte. Außerdem für schwach und nicht mitten-im-Leben.

Dass es immer noch Menschen gibt, die sich trotz aller wissenschaftlicher Errungenschaften und vor allem ihrer jahrelangen Lebenserfahrung (!) immer noch der Vorstellung hingeben, es gibt da oben jemanden, der sich ihre Leiden anhört, finde ich unglaublich. Leute, da "oben" ist keiner. Wenn ihr keine Freunde habt, seid ihr gearscht. Weil niemand interessiert sich für euch. Wenn ihr Freunde habt, dann wendet euch an diese. Alles andere ist das Sprechen ins Nichts... eine größere Zeitverschwendung kann es gar nicht geben.

Dann gibt es da noch den Glauben an das Leben nach dem Tod. Was hat das bitte für einen Sinn? Wenn es ein Leben nach dem Tod gäbe, hätte das Diesseits überhaupt keinen Sinn. Ich glaube, dass sich die Menschen ein Leben nach dem Tod lediglich ERHOFFEN, um sich die Angst vor dem Sterben (nicht dem Tod... keiner hat Angst vor dem Tod) zu nehmen. Das ist... heuchlerisch. Ich finde, jeder sollte in der Realität leben und das Leben genießen. Wir haben nur eines, und danach ist es für immer vorbei. Akzeptiert das, und taucht nicht ein in eine Welt voller flüchtiger Illusionen. Und vor allem, wenn ihr beispielsweise ein Christ oder ein Moslem seid: Haltet euch BITTE nicht an irgendwelche "Regeln", die euch unterdrücken. Niemand wird es euch "danken". Keinen interessiert es nach eurem Tod, wie scheiße oder wie scheiß toll euer Leben war. Ihr lasst euch nur von etwas nicht existierendem unterdrücken. Das ist unglaublich dumm. Ihr seid frei, und ihr bleibt frei. Sich nicht an religiöse Regeln zu halten bedeutet nicht gleich Anarchie. Wie Freud es so schön genannt hat: Wir haben da immer noch unser Über-Ich. Regellos leben heißt nicht gleich, dass wir mordend und vergewaltigend durch die Welt ziehen werden. Selbst wenn, gibt es da ja immer noch die Gesetze vom Staat. Die sind logisch und nicht frei aus der Luft gegriffen (*hust* die meisten) und deshalb ist es okay, sich an sie zu halten.

Ganz allgemein finde ich, dass wir der Herr über uns selbst sind. Wir halten uns an Gesetze und akzeptieren unser Über-Ich in akzeptablen Maßen. Wir leben, um Nachkommen zu produzieren und dann irgendwann zu sterben. Sinn des Lebens gefunden. Die Evolution ist kein emotionaler Mensch; sie ist auf Überleben ausgerichtet.

Ich möchte noch dazusagen, dass das nur meine Meinung ist, auch wenn offensichtlich ist, wie überzeugt ich von ihr bin und wie sehr ich mir wünsche, dass mehr Menschen aufwachen/sie teilen.
Zum Glück ist meine Generation allgemein wesentlich unreligiöser geprägt. Zwar ist Religiosität ein Teil des Menschseins, den der Mensch anscheinend braucht, aber ich glaube, dass das nur daran liegt, dass die meisten mit Religon aufwachsen. Wenn jeder ein wenig kritischer wäre, wäre das alles kein Problem mehr.

*husthust so ganz nebenbei gäbe es auch keine für 99 Jungfrauen mordenden Islamisten mehr hust*

24.2.16 20:48, kommentieren

Ich schwöre, irgendwann bringe ich mich einfach um. Es ist nicht so einfach, sich zu verändern, wenn nicht gar unmöglich. Wie kann ich den Rest meines Lebens mit mir verbringen, wenn ich mich nicht leiden kann und niemand anders mich mag, und ich nichts daran ändern kann? Vielleicht bin ich einfach mit der falschen Persönlichkeit aufgewacht, im falschen Körper, oder am falschen Ort. I don't know. Aber irgendwas läuft schief. Vielleicht wird es nächstes Mal besser, oder wenn es kein nächstes Mal geben sollte macht es auch keinen Unterschied mehr. Ich habe manchmal so genug.

16.12.15 19:55, kommentieren

Schmerz, Hunger, Kälte, Einsamkeit.Wenn man diese vier Freunde mit offenen Armen empfängt, muss es wohl Depression sein.

1 Kommentar 21.11.15 12:58, kommentieren

Leer. So leer. Meistens fühle ich gar nichts. Wenn ich mich nicht bewege kann ich mir sogar vorstellen, dass ich gar nicht existiere. Das mindert das Verlangen, diese Fantasie zur Realität machen zu wollen. Denn was bin ich schon. Ein wandelnder Haufen Fleisch und Knochen. Aber dann spüre ich meinen Herzschlag. Im Handgelenk, in der Brust oder am Hals. Er zeigt mir die harte Wahrheit: Dass ich da bin und lebe. Schuldgefühle sind eine starke Emotion... Meistens liegt etwas aus Metall immer in der Nähe. Ein Nagelset. Ich bin schließlich ein Mädchen.Eine Pinzette. Eine Schere. Eigentlich hilft alles gegen das plötzlich aufkommende Gefühl. Diese Sucht, von einem Moment zum anderen, mir Schmerzen zuzufügen. Im Hinterkopf nur die Angst vor den Worten der anderen. Bloß keine Narben. Mach es da wo man es nicht sieht. Aber da, wo die Haut hell ist.Am Ende ist man nur wieder sauer auf sich. Man tat es, weil man lebt und den Atem der Welt verschwendet. Aber dann hasst man sich, weil man schwach ist. Was nur wieder den Grund der Schuldgefühle bestätigt. Man ist nicht nur überflüssig, man ist eine Schande. Das Leben ist ein Teufelskreis... Man könnte aussteigen. Aber man geht mit dem Strom. Man zerbricht, Stück für Stück, wie eine antike Vase, die nichts gegen den Lauf der Zeit anrichten kann. Niemand sieht es. Aber man spürt es. Jede Sekunde. Was wäre schon, wenn ich ginge. Vielleicht wären ein paar traurig. Einer oder sogar zwei. Aber im Endeffekt habe ich mein Leiden verkürzt und meine sinnlose materielle Existenz durch Freiraum ersetzt, der mit etwas Lebensfähigem gefüllt werden kann. Viel zu selten sind Menschen so selbstlos...

17.11.15 01:47, kommentieren

Wie ein Windhauch

Umwehe ich dich kummervoll.

Such' Halt an dir, da ich ihn brauch',

Weiß nicht was ich sonst machen soll.

Halt mich doch fest, ich wehe fort!

In dunkle Nacht, kalt ist es dort!

Ließest du mich los, so unbedacht,

So wäre bald ein Sturm entfacht.

Fühl' mich allein, doch was ist wahr?

Ist Schwarz so schön wie's einmal war?

Oder ist's das Leben, nach dem ich mich sehn'?

Mit Höhen und Tiefen und wilden Geschrei'n

Der stillen Wasser im Mondenschein?

De Nacht ist da, ich spürt' sie nah'n.

Musst' mich entscheiden: Ich werd' dich loslassen

Du siehst mich nicht, doch lässt du mich geh'n?

Niemals würdest du mich ganz können versteh'n.

Weit hast du mich zu tun gebracht.

Ich lock're den Griff --

Es ist vollbracht

Ich rausch' davon aufs Felsenriff.

Wusste nie, was ich denn machen sollt'

Wenn ich Halt suchte und dich braucht'.

Nie warst du da.

War ich denn wirklich unsichtbar;

Dir wirklich so egal?

Ich schweb' noch fort und schau dir nach.

Du merktest nicht, wie bei uns die Dämmerung anbrach.

Nun drehst du dich um, siehst die Gefahr.

Zerzaust dein Haar;

Geschockt dein Blick;

So ging ich; ließ ich dich zurück.

Wir hatten die Chance, sie ging vorbei.

Doch ob Leben oder Tod – manchmal ist es einerlei.

16.12.14 12:05, kommentieren

"Stirb und Werde!" Ein Teufelskreis aus brennenden Kohlen. Denn alles beginnt von vorn - Winter is coming und es wird still in der Welt. Ein Jahr ging, ein neues kommt. Der Schmerz verblasste, und nun flammt er wieder auf und wird von meinem Herzen heiß empfangen. Eine Zeit lang schien die Sonne für mich... Doch wenn der Tod naht, kann niemand entkommen.

25.11.14 11:53, kommentieren

Patrino, ah patrino. Wenn die Zeit kommt, sind wir alle nah am Wasser gebaut.

18.11.14 11:59, kommentieren

- "Denn ein Wrack ist ein Ort an dem ein Schatz schlummert." -

Alligatoah, Willst Du

2.7.14 15:42, kommentieren

Nutzlos sein bedeutet, weder sich selbst noch andere Menschen glücklich zu machen.

30.6.14 16:48, kommentieren

- "Je mehr man sterben gesehen hat, desto leichter wird es einem zu sterben. Meiner Ansicht nach ist der Tod vielleicht eine Marter, aber er ist keine Sühne." -

Alexandre Dumas, Der Graf von Monte Cristo

30.6.14 16:47, kommentieren

- "Have no fear of perfection, you will never reach it" -

 Salvador Dalí

17.6.14 21:32, kommentieren

- "C'était beau. Tout était gris. Meintenant, tu ne peux pas savoir, tout est déjà rose, jaune, vert. C'est devenu une carte postale. Il faut te lever plus tôt [...] si tu veux voir un monde sans couleurs." -

Anouilh, "Antigone"

15.5.14 20:54, kommentieren

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber sie stirbt.

15.5.14 20:48, kommentieren

Und während die Welt

Und während die Welt sich um mich herum drehte; sich überschlug; Kopf stand und langsam, elendig im Karussell des Chaos verendete; während Stahl und Blei Menschen töteten und der Himmel sich verdunkelte, als die Götter sich versammelten, um über das Schicksal der Welt zu entscheiden; während der Sturm über dem Land tobte und das Meer sich zur Rebellion erhob, zu einem Aufstand über Leben und Tod; während der Krieg der Welten begann und das Unwetter des Aufruhrs die Erde überrollte; ein fürchterliches Zusammenspiel der Urgewalten; während alles um mich herum in einen Hurrikan gezogen und vernichtet; zerstört; vom Angesicht des Lebens getilgt wurde; während alles um mich herum starb;

stehe ich im Auge des Sturms; friedlich; ich träume; ich schwebe; ich schlafe in Wolken; denn ich lebe; ich resistiere; ich widerstehe; und was auch immer um mich herum geschieht; das Auge des Sturms ist immer da; mein Ort des Rückzugs, des Friedens, der Stille und des Nachdenkens; ein Ort, der mich mit offenen Armen empfängt und in sich aufnimmt; mich behütet und schützt vor allem, was draußen ist; denn er ist in mir; er ist mein Seelenfrieden; mein stiller, klarer See, frisch und rein; meine Gedanken; meine Ruhe; bis der Krieg verstummt; ich auferstehe; und hinaustrete in die Trümmer der Erde, mächtig und unbesiegbar.

8.5.14 18:12, kommentieren

When green turns red

And my name changes sense

When gods are falling

And enemies my new friends

When the sky crashes down

And we all call angels for help

When darkness kills the light

And the evil subdue the good

When we all experience the hell

And think it. is. just. a. dream.

When something overcomes us

To strangle us

Torture us

Kill us

When the world stands upside down

The people say wake up

I say

Welcome to earth.

7.5.14 18:47, kommentieren